Wo Menschen zusammenstehen, wachsen die Chancen für alle

Ohne Mobilität kein Überleben – ist für viele in den ärmsten Ländern unserer Welt leider immer noch bittere Realität. „Doch wo Menschen zusammenstehen und Solidarität zeigen, wachsen die Chancen für alle“, so MIVA-Geschäftsführerin Christine Parzer. So auch bei der MIVA-ChristophorusAktion 2021, die ganz im Fokus der am schwersten von der Covid-19-Krise betroffenen Länder Indien und Brasilien stand.

Landauf, landab fanden rund um den ChristophorusSonntag, den 25. Juli 2021, Fahrzeugsegnungen in ganz Österreich statt. Einerseits, rund um den Namenspatron aller Reisenden den Segen zu empfangen, andererseits um „Pro unfallfreiem Kilometer einen ZehntelCent für ein MIVA-Auto“ – oder umgerechnet einen Euro pro tausend gefahren Kilometern – zu erbitten. Denn gerade in diesem Jahr ist Hilfe und ein offenes Herz von ganz besonderer Bedeutung und Wichtigkeit.

Mobilität ist teilbar
Mobilität ist in den Ländern des Südens ein äußerst wertvolles Gut. Ein Fahrzeug rettet dort nicht nur Leben, sondern bringt auch dringend benötigte Hilfsgüter, wie Medikamente und Nahrungsmittel, sowie medizinisches Personal in die entlegensten Regionen. MIVA-Fahrzeuge sind aber auch weltweit im Einsatz, um die notwendigen Impfungen, im Kampf gegen die weltweite Pandemie voranzutreiben.
„Mobilität ist teilbar – ich danke jeder Spenderin und jedem Spender von Herzen für die wertvolle Unterstützung. Jeder einzelne Beitrag hilft und leistet Großartiges!“, betont Christine Parzer, Geschäftsführerin der MIVA, dankend.

Spenden jederzeit möglich
Jede Spende zählt. Auch wenn die diesjährige ChristophorusAktion mit Ende Juli ihren Höhepunkt fand, ist das Spendenkonto weiterhin geöffnet. Genauso kann aber auch jederzeit über das Online-Spendenformular jeder seinen persönlichen Beitrag leisten. Spendenkonto: IBAN AT07 2032 0321 0060 0000

Hilfe aus Österreich in die weite Welt
Die MIVA (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) ist ein Hilfswerk der katholischen Kirche und finanziert durch Spenden Transportmittel aller Art für den Einsatz in Mission und Entwicklungshilfe. Je nach Bedarf PKW oder Geländewagen, Motorräder, Fahrräder, Traktoren, landwirtschaftliche Geräte, fallweise auch Boote oder kleine Schiffe, Rollstühle und Lasttiere.
Pro Jahr erreichen die MIVA-Zentrale in Stadl-Paura in Oberösterreich weit über eintausend Ansuchen aus aller Welt. Zwischen 300 und 400 Projekte können in mehr als 60 Ländern unterstützt werden.

Weitere Infos auf fb.com/MIVAAustria/