MIVA Brief 2017

Hier kommt er wieder, unser alljährlicher MIVA-Brief. Dieser gewährt Ihnen in gewohnter Weise Einblicke in das vergangene Jahr und Ausblicke in das kommende. Das MIVA-Jahr 2017 war geprägt von traurigen, tief erschütternden bis hin zu wunderschönen und unvergesslichen Momenten. In großer Trauer mussten wir von zwei langjährigen Wegbegleitern Abschied nehmen – unserem ehemaligen MIVA-Präsidenten Prälat Mag. Josef Ahammer und unserer langjährigen Mitarbeiterin Patrizia Buchinger. Beide waren bedeutende Menschen in der MIVA-Geschichte, so ist es schwer begreifbar, dass sie nun nicht mehr unter sind. Doch wir sind zuversichtlich und blicken positiv in die Zukunft.

Viele wunderschöne und unvergessliche Momente durften wir auf unserer Projektreise in die Demokratische Republik Kongo erleben. Pater Johann Kiesling, ein enthusiastischer Missionar mit einem unglaublich großen Herz hat uns vor Ort empfangen und begleitet. Erinnerungen an die menschlichen Begegnungen, aber auch an die horrenden Straßenverhältnisse und die damit verbundenen langen Wegzeiten, werden uns wohl noch lange nicht loslassen. Wieder einmal haben wir hautnah erfahren dürfen, wie essentiell ein MIVA-Auto sein kann.

Oberstes Anliegen des MIVA-Briefes ist es, Ihnen einen guten und umfangreichen Einblick in unsere Arbeit zu geben. Ich glaube, dass uns dies wieder gut gelungen ist. So bitte ich Sie weiterhin hinter der MIVA zu stehen, damit wir gemeinsam unseren Leitsatz „Mobilität ist teilbar“ leben können. Ein großes DANKE dafür!