Herz öffnen und ein Stück Mobilität teilen

„Pro unfallfreiem Kilometer einen ZehntelCent für ein MIVA-Auto“. Unter diesem Motto bittet die MIVA Austria im Rahmen ihrer großen Jahressammlung, der ChristophorusAktion im Juli, auch in diesem Jahr um Spenden für Mobilität. Gerade jetzt, im Schatten der weltweiten Corona-Pandemie, ist diese Hilfe und ein offenes Herz von ganz besonderer Bedeutung.

ChristophorusAktion 2020 im Schatten der Corona-Pandemie

Trotz Distanz muss Nähe spürbar bleiben

Neben Europa trifft die Corona-Pandemie vor allem die Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika mit voller Intensität – als gesundheitliche, aber auch ökonomische Katastrophe. Viele der dortigen Menschen leben von der Hand in den Mund. Fahrzeuge mit medizinischer Ausstattung sind unabdingbar, um Erkrankte zu versorgen. Trotz gebotener Distanz zueinander, muss umso mehr denn je Nähe spürbar bleiben.„Einen Zehntel Cent pro unfallfreiem Kilometer“ – das Motto der ChristophorusAktion rückt daher umso mehr in den Mittelpunkt.

Besonderes Zeichen christlicher Solidarität setzen

Missionare, Ordensschwestern, Ärztinnen und Ärzte sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind gerade jetzt mehr denn je gefordert, für ihren Dienst mobil zu sein. Viele von ihnen drohen durch Corona doppelt unter Druck zu geraten. Einmal mehr wird ihre Arbeit durch die Pandemie schwieriger, aufwändiger und mitunter auch gefährlicher. Andererseits drohen im Schatten der Pandemie, die die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht, überlebenswichtige finanzielle Ressourcen wegzubrechen. Die MIVA bittet daher in diesem Jahr ein ganz besonderes Zeichen weltweiter christlicher Solidarität zu setzen und das eigene Herz zu öffnen, um ein Stück Mobilität mit jenen zu teilen, die sie dringend benötigen.

Hilfe aus Österreich in die weite Welt

Die österreichische MIVA, ein katholisches Hilfswerk mit Sitz in Stadl-Paura in Oberösterreich, finanziert Fahrzeugprojekte – Jahr für Jahr in mehr als 60 Ländern der Erde. Vor allem Priester und Ordensschwestern werden mit MIVA-Autos ausgestattet, damit sie ihren fordernden Aufgaben gerecht werden können. MIVA-Fahrzeuge sind für die Seelsorge in den oft weit über mehrere hundert Kilometer verstreut liegenden Gemeinden notwendig, bewähren sich aber ebenso als Schulbusse, als Ambulanzen und Transportmittel für mobile medizinische Teams oder als Teamfahrzeuge für soziale Initiativen.

ChristophorusSonntag am 26. Juli 2020

Die ChristophorusAktion ist nach dem „Christus-Träger“ und Schutzheiligen der Reisenden benannt. Sie findet ihren Höhepunkt traditioneller Weise am ChristophorusSonntag, an dem – sofern es die Corona-Pandemie heuer zulässt – in österreichischen Kirchen die Gottesdienste besonders gestaltet werden. Dieser fällt heuer auf den 26. Juli 2020.

Danksagung für die eigene Möglichkeit zu fahren und zu reisen, die Bitte um sicheres Heimkommen und die internationale Solidarität stehen im Mittelpunkt. Nach den Gottesdiensten finden auch Fahrzeugsegnungen statt. In den Kirchen kann für die ChristophorusAktion gespendet werden. Genauso kann aber auch jederzeit über das Online-Spendenformular jeder seinen persönlichen Beitrag leisten.

SPENDEN IST VERTRAUENSSACHE

Die MIVA garantiert: „Spenden in guten Händen“. Wer sein Geld als Zeichen der Solidarität zur Verfügung stellt, hat natürlich auch ein Anrecht darauf, zu erfahren, was damit geschieht. MIVA-Jahresberichte können bei der MIVA angefordert werden, aber auch auf dieser Website lassen sich die Geldflüsse nachvollziehen. Mit ihrem Beschaffungsbetrieb, dem BBM, sucht die MIVA für jedes Projekt die kostengünstigste Abwicklung. Durch gezielte Einsparungen beim Einkauf wird jeder gespendete Euro noch mehr wert.

Spendenkonto: IBAN AT07 2032 0321 0060 0000

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ChristophorusFolder 2020

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ChristophorusPlakat 2020

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Pressetext und Bilder zur ChristophorusAktion 2020

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