COVID-19 Schau auf dich, schau auf mich, gemeinsam schaffen wir das!

Die Corona Pandemie hat nicht nur uns in Österreich, sondern auch unsere weltweiten ProjektpartnerInnen, fest im Griff. Täglich erreichen uns Nachrichten aus aller Welt. Besonders rührend ist, dass sich viele von unseren PartnerInnen über unser Wohlbefinden in Europa erkundigen. Sie hätten von der tragischen Situation gehört und beten für uns, dass sich die Lage bald bessert. Zugleich berichten sie uns aber auch von den enormen Herausforderungen vor denen sie nun stehen. Wie könnte es anders sein, vor allem die ärmsten der Armen, trifft es wieder einmal am Härtesten. Vielerorts wurden von der Regierung Ausgangssperren verhängt. Doch wie funktioniert eine Ausgangssperre in den vielen Slums in diesen Ländern? Einmal dort angekommen, wird eine enorme Verbreitung der Krankheit die Folge sein. Und wie können beispielsweise Menschen überleben, die auf der Straße Waren verkaufen, um ein kleines Grundeinkommen für die Familie zu erwirtschaften? Eine staatliche Absicherung/Kompensation für den Entfall des Einkommens gibt es nicht. Somit stehen sie vor der Wahl: Verstoß gegen das Gesetz und eine Ansteckung riskieren oder schlichtweg verhungern. Das klingt hart? Ja, das tut es. Aber leider ist es traurige Realität in vielen der MIVA-Partnerländer. Zudem kommt, dass die medizinische Versorgung in diesen Ländern ohnehin nur mangelhaft funktioniert. Mit der Corona-Pandemie werden die Spitäler und Gesundheitseinrichtungen schnell an ihre Grenzen stoßen. Viele Todesfälle werden die Folge sein.

Die MIVA sieht es als ihre Pflicht genau jetzt verstärkt zu helfen und die vielen Menschen in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa nicht im Stich zu lassen. Fahrzeuge mit medizinischer Ausstattung werden unabdingbar sein um Erkrankte zu versorgen. Nach wie vor gibt es Gegenden, vorwiegend in Afrika, die völlig von der Außenwelt abgeschnitten sind. Es wird lange dauern, bis auch hier die Menschen offiziell von der Krankheit CORONA erfahren und vor allem bis man auch ihnen mitteilt, wie man sich verhalten soll. Wenn die Krankheit dort ankommt, müssen auch diese Menschen medizinisch versorgt werden. Ohne Ambulanzfahrzeug undenkbar. Zu vielen wird leider keine Hilfe kommen, das ist uns bewusst. Doch überall wo es möglich ist, will und wird die MIVA mit Mobilität unterstützen. Daher unsere dringende Bitte an Sie: Unterstützen und helfen Sie uns dabei!

JETZT ONLINE SPENDEN

Hier einige links zu Berichten aus unseren Projektländern: