April
9

Im Frühjahr sammelt die MIVA für die Finanzierung von Fahrrad-Projekten. LehrerInnen, PsychologInnen und andere HelferInnen vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) sollen im größten Flüchtlingslager Afrikas – in Kakuma, Kenia – mit Rädern ausgestattet werden, um sich im Lager freier bewegen zu können. Dieses ist nur eines von vielen Fahrrad-Projekten, das die MIVA 2018 finanzieren wird.>>weiterlesen



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März
15

„Persönlich begegnet bin ich auch der langjährigen MIVA-Projektpartnerin Sr. Goretta Biberauer (CPS). Seit 1957 arbeitet sie in einer kleinen Missionsstation am Stadtrand von Nairobi, führt dort mit sechs Mitschwestern ein Waisenhaus, eine Grundschule, einen Kindergarten und eine kleine Landwirtschaft.“>>weiterlesen



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Dezember
5

Im MIVA-Büro gehen viele Ansuchen aus Kenia ein. Die tägliche Arbeit in Flüchtlingslagern und die große Hungerkatastrophe stehen oft im Fokus der Projektbeschreibungen. Wir wollen die engagierten AntragsstellerInnen in ihrem täglichen Kampf zum Wohle der Bevölkerung unterstützen. Im kommenden Jahr wird die MIVA somit schwerpunktmäßig über Kenia berichten und für gezielte Projekte um Spenden bitten.



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Oktober
25

Hier kommt er wieder, unser alljährlicher MIVA-Brief. Dieser gewährt Ihnen in gewohnter Weise Einblicke in das vergangene Jahr und Ausblicke in das kommende. Das MIVA-Jahr 2017 war geprägt von traurigen, tief erschütternden bis hin zu wunderschönen und unvergesslichen Momenten.>>weiterlesen



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März
7

Seit 1. Jänner 2017 gilt eine Gesetzesänderung für Sonderausgaben. Diese sieht vor, dass steuerlich begünstigte, Spenden sammelnde Organisationen die Zuwendungen dem Finanzamt melden müssen, damit diese bei der Arbeitnehmerveranlagung der Spender berücksichtigt werden können.



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März
7

Die MIVA ist seit Jahrzehnten im Kongo engagiert. Einer ihrer beständigsten Partner ist Salesianerpater Johann Kiesling, der seit 1982 im Kongo als Missionar im Einsatz ist. Von seiner Missionsstation in Kipushi aus betreut er gemeinsam mit drei Mitbrüdern 40 Dörfer in der Umgebung. Die Salesianer Don Boscos, die sich traditionell für Kinder und Jugendliche einsetzen, betreiben neben ihren Schulen auch ein Projekt für Straßenkinder in Lubumbashi.



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