Toyota LC PickUp für Moçambique

Padre Elautério ist seit einem Jahr Pfarrer der brasilianischen Gemeinschaft in der Diözese Wien. Er stellte ein Projekt in Moçambique vor, wo seit 1994 brasilianische Missionare die örtliche Bevölkerung unterstützen. Das dortige Team, bestehend aus  3 Padres und einer Laienmissionarin, betreut die beiden Pfarren São Miguel Arcanjo de Micane-Moma und São Paulo Apóstoplo in Larde, in der Diözese Nampula. Insgesamt werden 111 Gemeinden mit sozialen und pastoralen Projekten unterstützt. Die schlechten Strassen, vor allem in der Regenzeit, haben dem jetzigen Auto sehr zugesetzt und es wird daher dringend ein neues benötigt. Die MIVA möchte dabei gerne helfen!

Besuch aus Kinshasa – Dem.Rep. Kongo

Prof. Ferdinand Muhigirwa von der Université Loyola in Kinshasa besuchte die MIVA, um sein Projekt vorzustellen. Die Universität versucht, ein landwirtschaftliches Programm auf die Beine zu stellen, im Rahmen dessen sowohl die eigenen Studierenden als auch Bauern am Land Unterricht in Sachen Viehzucht und Tierhaltung erhalten. Die Universität hat drei Standorte: Kinshasa, Kikwit und Kisantu. In Kikwit und Kisantu soll es in Zukunft Modelldörfer geben, in denen vor allem Frauen Trainingskurse bekommen sollen, wie Vieh besser gehalten werden könnte. Ein von uns finanziertes Fahrzeug wird Leitenden und Vortragenden dabei helfen, zwischen den drei Standorten hin- und her zu gelangen.

Besuch der Grazer Schulschwestern

Kürzlich durften wir uns über den Besuch der Grazer Schulschwestern freuen, die sich über die Arbeit von MIVA und BBM informierten. Danke für den Besuch!

Besuch der Jesuiten

Shane Burke koodiniert in Ostafrika die Hilfsprogramme der Jesuiten (JRS). Er besuchte die MIVA, wegen eines Fahrzeuges für das von den Jesuiten unterstützte Flüchtlingslager Maban im Nordosten des Südsudans. Maban ist zur Zeit Heimat von 135.000 Binnenflüchtlingen, die wegen den politischen Auseinandersetzungen um den Regierungspräsidenten und seine Opposition, ihre Heimatdörfer und –städte verlassen mussten. Solange die Situation im Land sich nicht beruhigt, Dörfer überfallen und geplündert werden, wird sie es auch bleiben. JRS bietet für in Maban einquartierte Flüchtlinge berufliche Kurzausbildungen und psychosoziale Unterstützung an. Die Distanzen die sie im 4 Komplexe umfassenden Maban dabei zurücklegen müssen, belaufen sich dabei auf 20 Kilometer.  In die nächstgelegene Stadt Kaya sind es 32 Kilometer. Um ihre Tätigkeiten im Camp bestmöglich koordinieren zu können, benötigen sie von der MIVA ein Fahrzeug.

Besuch der Caritas Salzburg und Kongolo(Dem.Rep.Kongo)

Karl Eisenhardt, Kongo-Referent der Caritas Austria, koordiniert Projekte in der Region der großen Seen, unter anderem auch Projekte mit der Caritas Kongolo. Kongolo hat 62.500 Einwohner und liegt in der Provinz Katanga, 1.000 km von Lubumbashi, der zweitgrößten Stadt im Kongo, entfernt. Der Weg dorthin ist eine Mehrtages-Reise auf schlechten Straßen, die insbesondere in der Regenzeit ohne Geländefahrzeug nicht befahrbar sind.  Abbé Edouard Makimba Milambo ist Verantwortlicher der Caritas Kongolo und langjähriger Projektpartner der MIVA. Anfang dieses Jahres hat die Caritas Kongolo ein Fahrzeug für das Entwicklungsbüro erhalten. Neue Projekte sind am Laufen. hier ein paar beeindruckende Bilder

 

Besuch der Berufsschule Attnang

Die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule Attnang kommen regelmäßig ins ChristophorusHaus, um sich über die Arbeit der MIVA zu informieren. Dabei darf natürlich eine genaue Inspektion des MIVA Autos nicht fehlen. Wir danken für den Besuch!

Besuch der Pfarre Schwoich

Die Pfarre nutzte den Besuch im ChristophorusHaus, um sich über die Arbeit der MIVA zu informieren. Wir danken für den Besuch!