Besuch Tansania

Besuch aus Tansania

Fr.  Richard KIMBWI kommt arbeitet für Radio Huruma in der Diözese Tanga. Für die Arbeit des diözesanen Radios stehen ein Van (Arbeit in den weiter entfernten Gemeinden) und ein Tricycle BAJAJ (Arbeiten in der Stadt Tanga) zur Verfügung. Oftmals ist es notwendig, zwei Teams gleichzeitig auszuschicken, aber in verschiedene Richtungen. Der Van ist für die Stadt nicht optimal und zu teuer, ein BAJAJ Quadricycle kann bis zu vier Personen transportieren, ist robust und kann mit einem Liter Treibstoff bis zu 35km zurücklegen. Radio Huruma unterstützt und fördert soziale und pastorale Programme. Die Sendezeit ist täglich von 5-24Uhr.

Besuch Dem.Rep.Kongo

Besuch aus der Dem. Republik Kongo

Vor fünf Monaten übernahm Monsigneur Toussaint das Bischofsamt in Bokungu-Ikela (Demokratische Republik Kongo). Er erzählt von den Herausforderungen in seiner Diözese: „Es gibt viel zu tun: Pastoral, Evangelisierung, Ausbildung und Begleitung von Priestern, das große Elend der Bevölkerung, die schlechten Straßenverhältnisse… Ich hatte viele Gelegenheiten mir ein Bild vor Ort zu machen und mir die Sorgen und Probleme der Menschen anzuhören.“

Bischof Toussaint ist der erste Bischof dieser Diözese, der aus demselben Stamm kommt, er wurde deshalb von der Bevölkerung mit sehr viel Wohlwollen aufgenommen. Bei seinem Miva-Besuch wurde er begleitet von unserem langjährigen Partner Mathieu Lobingo (re.)

Besuch Elfenbeinküste

Besuch von der Elfenbeinküste

Sr. Petra Rosenberger (Generaloberin), Sr. Ute und Sr. Anna vom Mutterhaus der Franziskanerinnen in Graz. Die Schwestern sind in Fresco (Elfenbeinküste) aktiv und konnten dort letztes Jahr ein Fahrzeugprojekt mit der Miva realisieren:

Geländefahrzeug für den Campus
Sr. Ute war 34 Jahre lang im Einsatz bei den Schwestern dort, sie hat dort anfangs eine Haushaltungsschule aufgebaut, um auch Mädchen Schulbildung zu ermöglichen, die Eltern haben dies gut angenommen und nun sind Mädchen wie Burschen am Campus. Auch das Zusammenleben der Katholiken + Muslime (40 % Muslime in der Schule) funktioniert einwandfrei. Die Schwestern drängen/missionieren niemanden, Religionsunterricht  wird abends in allen Konfessionen angeboten (freiwillig).

Die Straßen dort sind sehr schlecht, das nächste Krankenhaus 130km entfernt. Sr. Ute arbeitete vor Ort in den 1970er Jahren mit Gebärenden und begleitete sie bei der Geburt, bei Komplikationen nahmen sie gemeinsam den Weg ins 130km entfernte Krankenhaus auf sich. Mittlerweile gibt es eine näher gelegene Krankenstation mit Arzt, Kaiserschnitte werden aber nicht durchgeführt.

Politische, agrarökonomische Situation Côte d’Ivoire:

Bürgerkrieg 2010 hat viel Schaden angerichtet, mittlerweile wieder stabil, nächstes Jahr (2020) stehen Wahlen an, das birgt gewisses Konfliktpotenzial
Viele Menschen aus Burkina Faso kommen wegen der dort herrschenden Trockenheit zum Arbeiten an die fruchtbare Elfenbeinküste (Plantagenbau und Fischfang).

Besuch Indien
Besuch Indien

Besuch aus Indien

Die beiden Salesianer Schwestern Saly Abraham und Josmy Jose aus Südindien haben bei ihrem ersten Europabesuch auch der MIVA Austria einen Besuch abgestattet. Es war uns eine Freude unsere Projektpartnerinnen begrüßen zu dürfen. Bei einem interessanten Gespräch haben wir viel über ihre Erfahrungen, Bedürfnisse und Schwierigkeiten, mit denen sie tagtäglich zu tun haben, erfahren. Die Kongregation der Salesianer Schwestern führt in Südindien vor allem etliche Schulen um ganz armen Kindern die Möglichkeit zu Bildung zu geben.

Besuch Ruanda

Besuch aus Ruanda

Abbé Jean-Claude Twizeyumukiza (Foto Mitte) ist in die Gründung vier neuer Pfarrgemeinden involviert. Für die neueste Pfarrgemeinde – MORAMA – stellt er Ansuchen für ein Transportmittel für die dort ansässigen Priester (6 Pfarrgemeinden, 3 Priester) zum Besuch der Gläubigen und andere Gemeinden, sowie für Krankentransporte.

Besuch RDC

Besuch von der Diözese Lolo, RDC

Msgr.  Jean Bertin, begleitet von Mathieu Lobingo, bespricht bei seinem MIVA-Besuch  das laufende Projekt – 97 Fahrräder für die Katechisten und stellt uns ein weiteres Fahrradprojekt vor, das er uns in Kürze zusenden wird:Ein Ansuchen um Dreiräder für beeinträchtigte Menschen in der Dem. Rep. Kongo. Vor Ort werden dafür 2 gewöhnliche Fahrräder zu einem Dreirad umgebaut.

Besuch Indien

Besuch aus Indien

Bei ihrem Besuch im Christophorushaus haben Rev Fr. Antony Anbuselvan und Innacimuthu Jayaseelan aus der Diözese Tuticorin sehr eindrucksvoll und berührend über die Auswirkungen und Folgen der Sterlite Factory und eines Atomkraftwerkes, in deren unmittelbarer Nähe sie tätig sind, erzählt.

Die beiden Männer führen zwei Kinderheime und Schulen und versuchen mittels Bildung und Bewusstseinsbildungsprogrammen den Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Um die Kinder sicher in die Schule zu bringen ist ein Schulbus dringend notwendig.

Besuch RDC 2

Besuch von der Caritas Kongolo, RDC

Abbé Edouard MAKIMBA(Dir. Caritas Kongolo) stellt sein Entwicklungshilfe Projekt (Caritas Kongolo) vor: „Schulungsbauernhof“, ca. 30km von Kongolo entfernt „ferme agricole pastorale“. 17 Personen arbeiten hier und lernen alles Wichtige zur Aufzucht von Schweinen, Ziegen,… ein Fahrzeug wäre hier sehr hilfreich. Distanzen (Lubumbashi – Kongolo): 1. Route: 500km, 2. Route: 108km, 3. Route 260km

Besuch RDC

Besuch aus der Diözese Butembo Beni – RDC

Fr. Luc Martel nutzt seinen Besuch bei MIVA Austria um seinen Nachfolger Fr. Gervais Bakerethi vorzustellen. Fr. Gervais stammt ursprünglich aus der Dem. Rép. Congo und ist in Rom stationiert. Er sucht in erster Linie um ein Fahrzeug für administrative Zwecke in Butembo, DRC an. Damit möchte er die Gemeinschaften in den Diözesen Butembo-Beni, Goma und Bukavu unterstützen.
Frère Luc (geb. Amerikaner) wird nach der Übergabe nach Kenia reisen und möchte dort vor allem ein Schulprojekt (Ansuchen um einen Schulbus für eine primary school) unterstützen.

Besuch MIVA Schweiz

Besuch von MIVA Schweiz

Es freut uns, dass wir endlich wieder einen Teil des MIVA Schweiz Teams bei uns im ChristophorusHaus in Stadl-Paura begrüßen durften. Es fand ein sehr anregender und informativer Austausch über die Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit statt, sowie die künftige Zusammenarbeit. Beim gemeinsamen Mittagessen konnten noch viele weitere Fragen geklärt werden. Der Nachmittag galt dem BBM, da durfte natürlich eine Inspektion der Fahrzeuge nicht fehlen. Danke für euren Besuch!

Besuch aus Indien + Angelika

Besuch von Bischof Eugen Joseph

Nach seiner Reise nach Rom ist Bischof Eugen Joseph von der Diözese Varanasi direkt zu uns auf Besuch gekommen. Begleitet haben ihn Sr. Jessica und Sr. Vincentia von den Missionsschwestern „Königin der Apostel“ sowie Fr. John Britto.
Bischof Eugen Joseph hat unter anderem sehr interessant über die gute interreligiöse Zusammenarbeit in seiner Diözese berichtet. Diese funktioniere vorbildlich, so wird zB. der 24. Dezember gemeinsam um 15.00 Uhr gefeiert. Auch wurde bereits im Bischofshaus während des Ramadan Fasten gebrochen. Die Diözese Varanasi hat um Motorräder angesucht um Katechisten bei Ihrer Arbeit zu unterstützen.

LKW für Südsudan

LKW für Südsudan

Dr. Johann Rauscher, Obmann von ProSudan, finanziert mit seinem Verein und der MIVA Austria einen LKW für den Südsudan. Als Lehrer der Berufsschule Attnang-Puchheim hat er uns diese Woche mit seinen Schülern besucht. Ein Foto am MIVA-Parkplatz mit dem LKW, der bald seine Reise antritt, durfte da nicht fehlen. Danke für den Besuch und das Interesse!

Besuch aus der Ukraine

Bischof Mykhaylo BUBNIY ist Bischof von Odessa und Administrator von Krim. Er kommt primär, um sich für die Untersützung der MIVA, beim Kauf eines Fahrzeuges, im Vorjahr zu bedanken und die Lebensumstände in der Ukraine bzw. auf der Krim zu erörtern.
Die Arbeit auf der Halbinsel Krim gestaltet sich derzeit, aufgrund des brodelnden Konfliktes zwischen der Ukraine und Russland, als sehr schwierig. Sie ist nicht mehr der Diözese Odessa unterstellt, sondern seit geraumer Zeit direkt dem Vatikan. Lediglich die laufende Administration läuft weiter unter der Diözese Odessa. 8 Priester betreuen auf der Halbinsel 5 Pfarreien. Die größte Schwierigkeit dabei ist, dass die Priester immer nur für 3 Monate ein Visum erhalten.
Generell spricht der Bischof davon, dass die Arbeit der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine sehr gefragt und geschätzt ist. Er spricht sogar davon, dass ein Zuwachs der griechisch-katholischen Kirche spürbar ist. Sie macht keine aggressive Werbung, sie ist lediglich offen für alle Menschen und genau darin erklärt er sich, warum viele Menschen an ihre Türe klopfen.
Spürbar ist, dass die Ukraine ein zerrissenes Land ist und sehr stark zwischen den europäischen und den russischen Einflüssen steht.

Besuch von Missio Bozen und P. Walter aus Ecuador

Mit großer Freude durften wir Gerti und Irene von Missio Bozen-Brixen, in Begleitung von P. Walter, von der Diözese Portoviejo in Ecuador, bei uns im ChristophorusHaus  begrüßen. Die Gespräche über die Arbeit von Missio Bozen-Brixen, sowie diverse Projekte in Ecuador, waren äußerst informativ. Die Begegnung fand ihren Ausklang beim gemeinsamen Mittagessen, wo wir uns ebenfalls äußerst angeregt und fröhlich unterhalten haben. Vielen Dank für den Besuch, jederzeit gerne wieder!