ThankYou

„Thank you MIVA“ aus Uganda

Die MIVA finanzierte ein Auto für die Radiostation Pacis in Gulu.

Dear Mr. Franz X. Kumpfmüller,
our best wishes of a New Year to you, your family and the team at MIVA!
I would like to thank MIVA for helping Radio Pacis to purchase a used vehicle for the radio station in Gulu.
I am so proud for the long-standing collaboration between MIVA-AUSTRIA and Arua Diocese! At the station we have Mass every day and quite often during the prayer of the faithful we remember to God our benefactors who make it possible to continue the mission of communicating the Good News to our listeners through Radio Pacis: you are one of them! Thank you so much.
Sincerely yours,
Fr. Tonino

 

35 Maultiere für die Landfrauen von Lavanneau in Haiti

Haiti ist das ärmste Land Lateinamerikas. Baccus Charlemagne betreibt dort gemeinsam mit seinem Großvater die Initiative „Mouvement Paysans de Benjamin“. Benjamin ist ein kleines Bergdorf. Die Region ist sehr abgelegen – das einzige Standbein, das die Menschen dort haben, ist die Landwirtschaft und die Viehzucht. Vor allem die Frauen sind für das tägliche Überleben der Familie verantwortlich. So müssen sie täglich mindestens 10 Kilometer zu Fuß durch steiles Gelände gehen, um ihre Ernte am städtischen Markt verkaufen zu können. Trotz dieser Strapazen leben die meisten von ihnen mit weniger als einem Dollar pro Tag. Die Frauen leiden aufgrund der körperlichen Anstrengung an massiven Rückenproblemen. 35 Maultiere sollen ihnen die täglichen Strapazen erleichtern und zugleich das Familieneinkommen stärken. Maultiere sind stark und können wesentlich größere Lasten tragen als Menschen oder sogar Pferde.
Nun konnte dieses Projekt endlich realisiert werden und die Frauen sind dankbar und stolz – MERCI MIVA !

2016-12-06 Merci Miva

Motorrad für Karmeliten Mission in Khawlailung, Indien

Fr. Sabu Xavier( OCD) vom Regional Vikariat von West Bengalen/ Nordostindien kommt, um sich persönlich für die Unterstützung beim Kauf eines Motorrades für die Mission zu bedanken. Das Motorrad leistet wertvolle Dienste in der Betreuung der Pfarre mit ihren 5 Außenstationen, sowie bei der Umsetzung von Programmen zur Jugend – und Frauenbildung, sowie in sozialen Bereichen.

SINEO +364e16111510020_0001

Motorrad für St., Josephs College of Nursing, Diözese Eluru, Indien

Fr. Amrutharaj KOCHERLA bedankt sich für die Unterstützung beim Kauf eines Motorrades, sowie zur Anschaffung von 50 Fahrrädern für die College Studenten.

Danke INDIEN A160062 KOCHERLA

Auto für die pastorale und soziale Arbeit in der Diözese Dharmapuri, Südindien

Fr. Arul RAJ besuchte Mitte Oktober die MIVA, um sich persönlich für die Unterstützung beim Kauf dieses Fahrzeuges zu bedanken, welches eine große Hilfe bei der Betreuung des weitläufigen Diözesangebietes ist.

2. Blessing

Toyota Land Cruiser für die Schwesternkongregation „Servas do Plano de Deus“ in Angola

Für die neue Gemeinschaft in Huambo benötigten die Schwestern ein geeignetes Auto, um die Dörfer im Umkreis von 120km pastoral, sozial und gesundheitlich gut betreuen zu können. Im Frühjahr wurde das Auto von BBM verschickt und ist bereits seit mehreren Monaten im Einsatz. Die Schwestern sind der MIVA für die Kofinanzierung des Fahrzeuges sehr dankbar!

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Ford Transit für das Missionswerk der Kamillianer in Georgien

Die Kamillianer wurden bereits von Papst Johannes Paul II nach Georgien gesandt, um sich dort um die arme und kranke Bevölkerung zu kümmern. Unzählige kranke und behinderte Menschen werden täglich zur Mission der Kamillianer gebracht und betreut. Den Schwestern, welche auch zu den armen und kranken Leuten in den diversen Pfarrgemeinden fahren, ist dieses Fahrzeug eine große Hilfe. Ohne der 50%igen Unterstützung durch die MIVA, wäre eine Anschaffung dieses Fahrzeuges nicht möglich gewesen. DANKE!

Danke aus Georgien - Kopie

Toyota für die Kinder – und Jugendbetreuung im Hochland Perus

Als Initiative der peruanischen Bischofskonferenz entstand 1992 das „Programa de Empleo y Juventud Provincias Altas“- PEJ, welches Bereiche persönlicher Entwicklung, Entwicklung von technischen und produktiven Fähigkeiten sowie wirtschaftliche Aspekte umfasst. Die Jugendlichen werden bei ihrer Lebensplanung begleitet. PEJ konzentriert seine Arbeit auf die abgelegenen Provinzen Chumbivilcas, Canchis, Canas und Espinar im Süden der Region Cusco. Das Team muss täglich große Distanzen auf sehr schlechten Straßen zurücklegen, um die Gemeinden in den entlegenen Gebieten zu erreichen. Die erste Reise mit dem Fahrzeug ging in die Provinz Chumbivilcas. Die Fahrzeugsegnung wurde von Bischof Monseñor Pedro Alberto Bustamante Lopez vorgenommen. Danke an alle Spender!

Fiat Uno für die Pfarre Nossa Senhora do Perpetuo Socorro in Brasilien

Wir sind dankbar für die großzügige Unterstützung, mit deren Hilfe wir ein Fahrzeug zur Betreuung der Gemeinden in den Bezirken Aragominas, Murcilandia und Santa Fe do Araguaia anschaffen konnten. Mit dem neuen Fahrzeug können die Dominikanerbrüder die Gemeinden mit mehr Sicherheit besuchen. Danke der MIVA!
Dom. Giovane PEREIRA DE MELO, Bischof von Tocantinopolis

Traktor für das Bildungshaus UMOJA der Kapuziner in Kenya

Vielen Dank für die großzügige Hilfe, mit welcher wir den Traktor für unser Bildungshaus kaufen konnten. Gott segne Sie!
Fr. Stephen NYAPOLA

Traktor-NYAPOLA,Tanzania-150279 (3) - Kopie

60 Fahrräder für die Pfarre Obalanga in Uganda

Beste und liebste Grüße aus Uganda,
speziell  im Namen der christlichen Gemeinde der Pfarre“ St. Andrews Catholic Church Obalanga“. Wir haben das Geld erhalten und konnten nun die 60 Fahrräder kaufen.  Die Pfarre hat 26 Außenstationen und jede davon  2-3 Katechisten,  die nun ein Fahrrad bekommen. Wir sind sehr dankbar. Gott segne Sie!
Fr. John Paul AISU

Fahrradtransport2

Motorrad für Mission in Indien

Sehr geehrtes MIVA Team,
beste Grüße von Rev. Fr. Vijay Kumar EEDARA, Priester der St. Alphonse Kirche, Malkapur, Diözese Warangal, Telangana, Indien. Sowohl die Mitglieder der Pfarrgemeinde, also auch ich danken der MIVA Austria von ganzem Herzen für die finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Motorrades für die Evangelisierungsarbeit der Mission von Malkapur. Dieses neue Motorrad gibt meiner Missionsarbeit neuen Schwung und unsere Kirche kann sich sozial und pastoral weiterentwickeln. Dank  ihrer Hilfe kann ich nun regelmäßig meine zwei Außenstationen besuchen und dort meine Programme zur Betreuung von ca. 171 katholischen Familien umsetzen. DANKE, wir beten für Ihre Arbeit und Organisation!
Fr. Vijay Kumar EEDARA

Motorrad Indien-A150031MA

3 Mopeds für das Schwestern Noviziat Pabré – Burkina Faso

Sehr geehrtes MIVA Team,
mit großer Dankbarkeit wenden wir uns an die MIVA, welche uns den Kauf von 3 Mopeds ermöglicht hat. Jetzt sind die Reisen der 38 Novizinnen einfacher zu bewältigen. Sie nehmen nicht nur an diversen Versammlungen und Ausbildungen teil, sondern sind auch in der Krankenpflege tätig. Diese Mopeds leisten nicht nur große Arbeit in unserem Bildungshaus, sondern auch im Dienst der Kirche. Gott segne Ihre Arbeit!
Sr. Pauline SAWADOGO, SIC
Motorräder, Burkina Faso-A150049

150 Fahrräder für Katechisten in Uganda

Liebes MIVA Team, beste Grüße von der katholischen Kirche in Matany und der Diözese Moroto. Wir möchten uns aufrichtig für die Spende von 150 Fahrrädern bedanken, welche uns die MIVA Austria gegeben hat, um unsere Katechisten bei  der Pastoralarbeit zu unterstützen. Täglich legen diese zwischen 5 und 80 km zurück, um die ca. 240.000 Einwohner der 11 Pfarreien zu betreuen, unter anderem das Volk der Halbnomaden Karamojongs. Gott segne Ihre Arbeit!
Bischof Damiano GUZZETTI MCCJ

 

Toyota für CIMI in Brasilien

Liebes MIVA Team,
wir danken Ihrer Institution für die Solidarität und die finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Toyotas für die Arbeit von CIMI in der Region Rondônia, im Nordosten von Mato Grosso. Das Team von CIMI arbeitet in 3 Diözesen, wo es jeweils 20-22 indigene Dörfer betreut und diese in Bildung, Gesundheit und ihren Rechten unterstützt. Aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse ist ein sicheres und gutes Fahrzeug notwendig, welches bis zu 2.000 km in die entlegenen Dörfer problemlos zurücklegen kann. Mit Hilfe der MIVA konnte dieser Toyota nun gekauft werden. Vielen DANK!
Ir. Laura Vicuña PEREIRA MANSO, Frei Volmir
Ir. laura V. PEREIRA MANSO-Frei Volmir-CIMI-Brasilien-A150113MA

35 Maultiere für die Frauen von Mancile in Haiti

Bonjour – guten Tag,
unsere Dankesworte haben ein wenig gedauert, da es schwierig war, Maultiere auf den gemeinschaftlichen Märkten zu finden. Die Frauen von unserer Region haben dieses Projekt  mit großer Genugtuung begrüßt, da ihre Lebensbedingungen nun verbessert sein werden. Mit den 35 Maultieren haben jetzt 35 Frauen der Gemeinde von Mancile ein besseres wirtschaftliches Leben. Sie können mehr Gemüse (Kartoffeln, Yamswurzeln…) anbauen und diese auch zu den Märkten bringen, wo sie zum Verkauf angeboten werden. Dadurch geht die Hungersnot in den Familien zurück. Außerdem ist die Anzahl der eingeschulten Kinder um 15% gestiegen, da diese mit Hilfe der Maultiere den weiten Weg in die Schule zurücklegen können. Dank der Maultiere können nun auch die kranken Personen das Krankenhaus erreichen. Früher mussten die Patienten 4-5 Stunden zu Fuß gehen, bevor sie im Krankenhaus in Léogane ankamen. Durch die Unterstützung durch die MIVA Austria ist das Leben in der Gemeinschaft leichter geworden. Wir möchten der MIVA ein herzliches Dankeschön aussprechen!
Nestor Jean SÉJOURNÉ, Präsident von GRAPAM

Maultiere Haiti-A150004MA

Toyota für die Arbeit von 10envolvimento in Brasilien

Sehr geehrtes MIVA-Team,
dank der großzügigen Spende von MIVA Austria und einer Privatspende konnte nun ein neues Projektfahrzeug  für die Entwicklungsorganisation 10envolvimiento gekauft werden. Der Wagen, ein Toyota SW4, BJ 2011, ist mittlerweile erstanden und gehört fortan zum Fuhrpark der Diözese Barreiras. Es hat seine ersten anspruchsvollen Fahrten als Projektfahrzeug von 10envolvimento hinter sich und wir sind mit seiner Geländetauglichkeit sehr zufrieden. Im Namen der Diözese Barreiras und aller Menschen, die von diesem Fahrzeug direkt und indirekt Nutzen ziehen werden, sage ich der MIVA aufrichtig Vergelt’s Gott für ihre Hilfe und Vertrauen.
Martin MAYR, Entwicklungshelfer und Diakon der Diözese Barreiras
Martin Mayr, Barreiras-Brasilien-A150337MA

Danke aus dem Kongo

Die österreichische Ordensschwester Friederika Kühnel ist seit über 40 Jahren in der Demokratischen Republik Kongo tätig. Ihr Einsatzgebiet ist Mbandaka. Mbandaka ist von der Hauptstadt Kinshasa aus nur per Flugzeug oder auf dem Wasserweg zu erreichen. Im motorisierten Einbaum nimmt die Reise mehrere Wochen in Anspruch. In Mbandaka arbeitet Sr. Friederika in einer Tagesklinik die hauptsächlich für HIV-infizierte Menschen zur Verfügung steht. Die Personen kommen zum Großteil von weit entfernt liegenden Dörfern um medizinische Betreuung zu erhalten. Vor 12 Jahren hat die MIVA die Schwestern mit einem Toyota-Geländefahrzeug ausgestattet. Dieses ist laut Sr. Friederika noch immer gut in Schuss und leistet nach wie vor wertvolle Dienste. Ebenso bekamen die Schwestern  vor 5 Jahren 10 Fahrräder für Angestellte der Klinik (Krankenpfleger etc.) die den Weg zur Arbeit enorm verkürzen. Sr. Friederika hat uns bei ihrem kürzlichen Besuch ein Foto der stolzen „Fahrradbesitzer“ mitgebracht und bedankte sich nochmal bei der MIVA: „Das Foto zeigt sechs Angestellte der Klinik : 1 Arbeiter, 1 Rezeptionist, 4 Krankenpfleger. Die Gesichter spiegeln die Freude wieder, so gute kompakte Fahrräder bekommen zu haben. Bis heute sind sie alle 10 im Einsatz und in noch gutem Zustand. Es werden 2-4km täglich zurückgelegt. MOBILITÄT mit MIVA. DANKE für diese Qualität!“

Velo online

Neuer MIVA-Geländewagen in Bokungu-Ikela

P. Rezac schreibt aus dem Kongo
P. Fritz Rezac hat sich in seinem Heimaturlaub gut erholt und ist im Herbst wieder in den Kongo abgereist. Der Bau seines Pfarrhauses in Yalusaka, der größten Pfarrei der Diözese Bokungu-Ikela, für die er seit Oktober 2010 verantwortlich ist, schreitet voran, auch wenn das Warten auf Baumaterial immer wieder für Verzögerung sorgt. Er schreibt über Yalusaka:

„Dies war schon immer eine Außenstation von Mondombe, eine Pflanzung auf dem Weg nach Ikela gelegen. Mir zur Seite steht P. Maurice als Reisepater. Natürlich muss dort investiert werden: Pfarrhaus, Kirchenvergrößerung, Schulen, Kapellen… Habe von der MIVA und mit Hilfe der Provinz einen neuen Geländewagen bekommen. Die großen Strecken nach Ikela und Richtung Yalifafu kann man damit bewältigen; die kleineren Wege mit dem Motorrad. (Für mich nicht mehr: Bandscheibenvorfall!)“

Danke für fahrbaren Untersatz in Brasilien

Die Herz-Jesu-Missionare bedanken sich bei der MIVA

„P. Hubert Kilga hat im im Juni 2012 in der Heimat, in Altach/Vorarlberg, sein 40-jähriges Priesterjubiläum gefeiert. Gewirkt hat er all diese Jahre als Missionar in Afrika und Brasilien.Nach seinem Heimaturlaub ist er wieder nach Tanque do Piaui im Nordosten Brasiliens zurückgekehrt. Für seinen unermüdlichen Einsatz für die Armen und Notleidenden, denen er durch wirklichkeitsnahe Projekte hilft, sei ihm Dank gesagt. Dank auch der MIVA Österreich, die ihm – wie so vielen anderen Herz-Jesu-Missionaren auch – einen fahrbaren Untersatz zur Verfügung stellt.“
(Verfasser: Herz-Jesu-Missionare Salzburg)

Miva-Auto ist „kostbarer Helfer“

Grüße aus dem Südsudan

„Liebe MIVA! Sr. Veronika hat mich heute kurz am Telefon erreicht. Die Verbindungen sind gleich schlecht. Sie war mit dem Auto unterwegs und hat es wieder einmal versucht und ist diesmal für ein paar Minuten durchgekommen. Das Miva-Auto ist zu einem „kostbaren Helfer“ geworden. Es wird von der Klinik, für ambulante Betreuung und gemeinsam von den Steyler Schwestern und Patres für verschiedenste Aufgaben benützt. Es ist im weiten Umkreis das einzige Fahrzeug, das verwendet werden kann. Die kleinen Gesundheitsstationen und die Kliniken sind in großem Umbau und es gibt sehr viel zu tun, besonders weil sich die Menschen nun heraustrauen um Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sr. Veronika sagt, sie könnten noch einige Helfer brauchen, denn die Not ist groß und es braucht dringend Abhilfe…“

(Mail von Sr. Christa Petra, Steyler Missionsschwestern)

P. Alfred Spiessberger schickt DANKESGRÜSSE aus Bolivien

Neuer Pickup für Kinderdorf in Bolivien

Dank der Unterstützung von Adveniat und der MIVA war es uns möglich, in diesem Jahr den lang erwarteten Pickup in Empfang nehmen zu können. Sein Vorgänger ist nun doch schon in die Jahre gekommen und belastet den Haushalt des Kinderdorfes durch immer mehr Reparaturkosten. Am 25. Februar hat Pater Alfred dann unser neues Auto segnen können und wir hoffen, dass es uns viele Jahre gute Dienste leisten wird. Wir bedanken uns nochmals bei allen, die diesen Erwerb unterstützt haben, insbesondere auch bei der Adveniat und der MIVA für die großzügige finanzielle Hilfe.