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Sozialprojekte

Die Kirche sorgt sich um den ganzen Menschen, nicht nur um sein Seelenheil. MIVA-Autos und andere MIVA-Fahrzeuge sind daher besonders häufig für Sozialprojekte unterwegs, darunter Schulen und Berufsschulen, Kindergärten, Waisenhäuser, Krankenhäuser und Pflegeinstitutionen.

Zum Beispiel Brasilien. In der Diözese Goiás leiten Dominikanerschwestern das Heim „Sao José“, das für verarmte und an den Rand gedrängte Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 17 Jahren offen ist. Gleichzeitig versucht man dort, auch die Familienangehörigen und ganze Gemeinden in einen Prozess zum Schutz der Kinder und zur Förderung ihrer Rechte einzubeziehen. Eine Alternativschule, eine Landwirtschaftsschule und ein Gemeinschaftszentrum werden von „Sao José“ aus mitbetreut. Für ihre umfangreichen Aufgaben erhalten die Schwestern von der MIVA einen Toyota Hilux.