Das so genannte Klimapilgern fand von 17. Oktober bis 8. November – von Wien nach Salzburg statt. Auch im ChristophorusHaus Stadl-Paura machte die Pilgergruppe Rast. Stärken konnten sie sich durch ein Bio-faires Frühstück. Margit Leitner, Biobäuerin aus dem Mühlviertel, erläuterte die Wichtigkeit von bio-fairen Nahrungsmitteln und wie auch diese zu einem fairen Klima beitragen können. Das ChristophorusHaus an sich, als Vorzeigeprojekt im Bereich Klimaschutz, wurde von Altdirektor Franz Kumpfmüller präsentiert und vorgestellt. Die Pilgernden erfuhren Wissenswertes zur alternativen Bauweise des Haues und hatten die Möglichkeit auf eigene Faust das ChristophorusHaus zu erkunden. Das ChristophorusHaus ist zugleich auch Sitz der MIVA. In den „Rucksack der Alternativen“, der bei der Weltklimakonferenz in Paris präsentiert wird, packte die MIVA einen Christophorus-Schlüsselanhänger mit folgendem Beigleittext:
„Das Klimapilgern setzt ein Zeichen. Mobilität ist nicht immer gleich Auto. Der Umwelt zuliebe geht es auch anders – zum Beispiel zu Fuß. Der Hl. Christophorus ist Schutzpatron der Reisenden und der Pilger. So soll er seine schützende Hand über die Pilgergruppe halten. Das wünscht die MIVA.“
Da Schuhe allein nicht immer genügen, finanziert die MIVA – unter dem Leitsatz „Mobilität ist teilbar“ – Transportmittel aller Art für die ärmsten Regionen der Welt. Ihre größte Aktion ist die ChristophorusAktion.“

Nähere Informationen zum Klimapilgern