Besuch von Bischof Mykhaylo BUBNIY CSsR aus der Urkaine

Der Bischof wurde 2014 in sein Amt als Exarch von Odessa und Administrator des Exarchates der Krim eingeführt. Diese Region der Ukraine gehört zum Missionsgebiet der griechisch-katholischen Kirche. Die Kurie beider Exarchate befindet sich in Odessa. Das Pastoralgebiet beider Exarchate, von Odessa und von der Krim, umfasst 49 Pfarreien, wo 43 Seelsorger tätig sind. Die Pfarrgemeinden bilden die Basis und helfen im Dorf und in der Stadt. Die Pfarreien in den Exarchaten sind sehr lebendig, trotz aller schwierigen Umstände, daher müssen vor allem die Seelsorger und Pfarrgemeinden unterstützt werden. Auf der Krim gibt es 5 Pfarrgemeinden. Die politische Situation erschwert die dortige Arbeit sehr. Daher ist es umso wichtiger, dass der dortige Dekan seiner Arbeit nachgehen kann. Um seine Gemeinden intensiv betreuen zu können, benötigt er dringend ein neues Auto.

Besuch der Pfarre Kagraner Anger

Am 25.11.16 besuchte uns eine 50ig köpfige Gruppe der Pfarre Kagraner Anger, um sich nach dem Mittagessen im Christophorushaus, über die Arbeit der MIVA zu informieren. Zum Abschluss gab es eine Lesung der  Mundartdichterin Elisabeth Hradil.
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Jeep für die Mount Carmel School in Khawlailung, Indien

Fr. Xavier JAYARAJ OCD (Karmeliten Mission in Westbengalen und Nordostindien) besuchte die MIVA, um sich für die Unterstützung beim Kauf eines Motorrades zu bedanken. Er hatte allerdings noch ein weiteres Anliegen. Für den Transport der Kinder benötigt die Mount Carmel School dringend einen neuen Jeep. Mehr als 40 Kinder müssen aus dem ca. 10km  entfernten, in den Bergen gelegenen Dorf Piller geholt werden. Die Straßen dorthin sind schmutzig und rutschig und der Transport mit dem alten Gebrauchtwagen(siehe Foto) ist zu gefährlich. Ohne einem geeigneten Fahrzeug kommen die Kinder nicht zur Schule.

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Besuch aus Indien

Fr. KVS Prasad MSFS (Congregation of Missionaries of St. Francis de Sales) kommt in Begleitung des Provinzials, welcher in Südindien für zwei Provinzen zuständig ist, sowie einem Ordensbruder, der in Salzburg tätig ist. Er bringt zwei Ansuchen für Autos mit, für zwei Pfarren in unterschiedlichen Diözesen, welche insgesamt 7-25 ländliche Gemeinden betreuen. In einer der beiden Pfarren ist das jetzige Auto bereits  10 Jahre alt und sollte dringend ausgetauscht werden, in der anderen Pfarre gibt es nur Motorräder.  Ein Auto wäre sicherer, als öffentliche Verkehrsmittel und Taxis sind zu teuer.

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Besuch der Pfarrangestellten aus Hürm – NÖ

Kurzfristig kam das Team aus Würm, um sich, bei Kaffee und Kuchen, über die Arbeit der MIVA zu informieren.

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Besuch vom Stiftsgymnasium Lambach

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen des Stiftsgymnasiums in Lambach nutzen die Gelegenheit, um sich bei ihrem Besuch über die Arbeit der MIVA, sowie „fair gehandelte Produkte“ zu informieren. Besonderes Highlight war eine Schokoladeverkostung – natürlich FAIR TRADE.

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Besuch aus Südindien, Diözese Dharmapuri

Rev. Fr. Arul RAJ kommt in Begleitung von Kaplan Vincent OSFS aus München/Erding um sich für die Unterstützung beim Kauf eines Fahrzeuges zu bedanken. Das Diözesangebiet ist sehr weitläufig und es gibt 37 Pfarren. Insgesamt arbeiten hier  63 Priester und 252 Nonnen. 14 Seminaristen sind noch in Ausbildung. Die MIVA wird auch noch den Kauf von 3 Motorrädern unterstützen.
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Besuch von Missio OÖ in Begleitung von Sr. Aruna, Indien

Sr. Aruna gehört zum Good Shepherds Convent und ist im Distrikt Andhra Pradesh tätig. Dort gibt es ein Programm für hilfsbedürftige Kinder. Eine eigene Telefon Hotline wurde eingerichtet, wo Kinder in Notsituationen anrufen und um Hilfe bitten können (z.B. bei häuslicher Gewalt, sexuellem Missbrauch, Ausbeutung durch Kinderarbeit etc.) Sie werden dann von den Schwestern abgeholt und in Sicherheit gebracht. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln dauert das oft zu lange und ist auch gefährlich, darum benötigen die Schwestern dringend ein eigenes Fahrzeug.

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Besuch aus Südindien

Fr. Lawrence D’Almeida, von den „Fathers of Holy Cross“, kommt aus Bangalore. Sein größtes Anliegen ist ein Fahrzeug für die Seminaristen im Bildungshaus in Sakalavara, welches 25 km von Bangalore entfernt liegt. Bisher mussten die Seminaristen im Krankheitsfall mit dem Motorrad ins Krankenhaus transportiert werden, auch nachts. Die nächste Busstation ist 3 km entfernt, die Busse fahren nicht regelmäßig. Der Transport von Lebensmitteln ist ebenfalls schwierig ohne Auto. Sonntags müssen die Seminaristen zu Fuß in die nächste Kirche gehen, das dauert ca. 2 Stunden.

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Besuch von Bischof Ivan Pereira, Diözese Jammu-Srinagar, Nordindien

Rt.Rev. Ivan Pereira wurde im Jahr 2015 zum Bischof der Diözese Jammu-Srinagar ernannt. Seit im Jahr 1978 die ersten Missionare des Kapuzienerordens nach Nordindien kamen, wurde die christliche Gemeinde immer größer. Mittlerweile sind 50 Diözesanpriester, 20 Priester und 203 Schwestern in der Diözese tätig. Neben der christlichen Mission und Katechesen, sind sie auch in der Bildung und im Gesundheitswesen tätig. Es gibt 19 Pfarren, 14 Missionsstationen und 15 Messzentren, sowie 24 Diözesanschulen und 12 Schulen unter religiöser Leitung.
Eine gute Betreuung ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht immer möglich, zumal das Gebiet sehr bergig und auch weitläufig ist. Die Temperaturen reichen von plus 45°C im Sommer bis minus 30°C im Winter. Erdbeben, Überflutungen und Erdrutsche sind keine Seltenheit.
Von Beginn an hat die MIVA die Diözese immer wieder mit Motorrädern unterstützt. Nun sind zwei Autos dringend notwendig, eines zur Betreuung der Außenstationen und eines für die Mission Udhampur.

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Schokoladeverkostung für 4.Klasse Sportmittelschule Lambach

Am Ende der ersten Schulwoche besuchten uns die Schülerinnen und Schüler der Sportmittelschule Lambach, um sich über die Arbeit der MIVA zu informieren. Höhepunkt war eine Schokoladeverkostung im Weltladen – natürlich FAIR TRADE.
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Besuch von Pater Stefan Stirnemann, Conakry, Guinea

P. Stefan betreibt in Conakry 9 Einrichtungen für Straßenkinder und misshandelte Frauen und Gefängnisinsassen. Die Straßenkinder besuchen die erste Schulstufe in seinem Zentrum, danach werden sie an öffentliche Schulen geschickt. Im Obdach des Paters befinden sich ca. 4000 Straßenkinder. Er benötigt dringend einen Hiace-Bus für den Transport der Kinder sowie den Transport von Materialien in seinen Zentren.

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Besuch aus Indien

Wieder einmal besuchte uns Sr. Jessica, diesmal mit dem Bischof der Diözese Agartala. Bischof  Lumen Monteiro SCS, der zum ersten Mal bei der MIVA war, bittet um Unterstützung bei der Anschaffung eines Fahrzeuges für den Diözesandirektor, welcher Jugendprogramme in 20 ländlichen Gemeinden der Diözese betreut. Das öffentliche Transportsystem in der Region Tripura ist immer noch sehr schlecht und macht eine Umsetzung der  Aktivitäten für Jugendliche, sowie den Transport von diversen Materialien fast unmöglich. Daher wäre ein Fahrzeug eine große Hilfe.

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Besuch aus Pakistan

Bischof Francis SHAW der Diözese Lahore besuchte uns gemeinsam mit Markus Rosskopf von der kath. Männerbewegung in Salzburg, um sich für das erst kürzlich bewilligte Projekt zur Kofinanzierung eines Autos für die Pfarre St. Ignatius in Samnabad zu bedanken. Der Bischof erzählte von den Schwierigkeiten, mit denen die christlichen Minderheiten in seiner Diözese konfrontiert sind. Oftmals sind Christen Opfer von Anschlägen oder Gewalt. In einer christlichen Schule, wo Kinder aller Religionen unterrichtet werden, wird versucht, einen respektvollen Umgang untereinander zu vermitteln. Hier haben auch muslimische Mädchen eine Chance auf Bildung. In der Diözese selbst gibt es einen Aufschwung an Pfarren.Durch die Katechese zeigen auch immer mehr junge Leute Interesse an einer Priester-oder Schwesternausbildung. Derzeit gibt es 28 Pfarrer, bis Ende des Jahres sollen es 2-3 mehr sein, womit für deren Betreuung eventuell ein weiteres Fahrzeug benötigt wird.

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Besuch aus Südindien

Fr. Leonard Fernando CSC ist der Direktor der Organisation Mahalir Vidiyal Trust und Manager der Chirumalar Rural School, in Trichy-Tamil Nadu-Südindien. Letztes Jahr wurde er von MIVA beim Kauf eines neuen Schulbusses unterstützt, mit dem täglich bis zu 80 Kinder aus den armen und ländlichen Dörfern in die Schule gebracht werden. Erst vor zwei Jahren wurde ein weiteres Schulgebäude fertiggestellt, eine Grundschule für mehr als 300 Kinder bis 10 Jahre. Weitere 400 Kinder werden in der „Secondary School“ unterrichtet. Obwohl das Schulgeld niedriger als an staatlichen Schulen ist, kann nur die Hälfte der Kinder bezahlen. Der Gehalt der Lehrer ist niedrig, viele arbeiten ehrenamtlich. Es wird versucht in und um die Schule die Kosten so gering wie nur möglich zu halten und eine nachhaltige Versorgung zu gewährleisten. Unterstützt wird dieses Projekt unter anderem auch vom „Verein für soziale Entwicklung in Südindien“ – VANAKKAM, mit Sitz in Wien. Der Vereinsgründer Peter Schönhuber war ebenfalls zu Besuch.

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Pfarrausflug Großrußbach- NÖ

Den Ausflug in den Vogelpark Schmiding nutzen 20 Pensionisten aus Großrußbach/Niederösterreich, um sich am Anschluss daran im ChristophorusHaus zu stärken und sich über die Arbeit der MIVA und des BBM zu informieren.
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Besuch aus dem Kongo

Seit 1973 ist Pater Johann Kiesling, SDB bereits in Lubumbashi im Süd-Kongo tätig. Seither ist er mit der MIVA eng verbunden. Seit ca. 10 Jahren arbeitet er in der Mission der Salesianer Don Bosco-Brüder in Kipushi. Viel haben sie schon erreicht. Mittlerweile ist zu den Schulen, in denen an die 4.000 Kinder unterrichtet werden, auch ein Gymnasium hinzugekommen. Gemeinsam mit drei weiteren Priestern betreut Pater Johann Kiesling 40 Dörfer in ihrer 10.000 km2 großen Ordensprovinz. Bis zum nächsten Krankenhaus sind es 118 km. Für schwere und lange Wege stehen der Mission zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Für kürzere Ausfahrten wie Messen oder Krankenbesuche,  wo wenig befördert werden muss, benötigt die Mission nun ein kleines, aber leistungsstarkes Motorrad. Die MIVA freut sich, Pater Kiesling dabei behilflich sein zu können.

Seit kurzem gibt es in Kipushi auch eine Salesianerinnen-Gemeinschaft. Drei Schwestern betreiben im Moment ein unlängst erbautes Mädcheninternat, in dem sie derzeit 29 Mädchen unterrichten. In Zukunft werden die Schwestern auch Mutterberatung in den Dörfern anbieten. Ihr Zielt ist das Eindämmen der Mütter- und Kindersterblichkeit, die durch unzureichende Hygienemaßnahmen bei Hausgeburten ausgelöst wird. Noch fehlt den Schwestern ein Fahrzeug. MIVA wird sie bei der Anschaffung eines robusten Geländewagens unterstützen, mit dem auch weit entlegene Dörfern erreicht werden können.

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Besuch aus Südafrika

Mitte Juli besuchte uns Sr. Maria Corda Waldhör, um persönlich um ein Fahrzeug für das Behindertenzentrum (Ausbildungsstätte für behinderte Jugendliche) anzusuchen. Im Ausbildungszentrum befinden sich eine Näherei, eine Schusterei, eine Perlenmacherei und viele andere Einrichtungen. Nach 1 bis 2 Jahren Ausbildung werden die SchülerInnen mit betreffender Ausrüstung in den Arbeitsmarkt entlassen. Das Zentrum befindet sich am Stadtrand von Mthatha, inmitten einer Blechhüttensiedlung, die in den letzten Jahren um das Zentrum herum gewachsen ist. Viele der SchülerInnen schaffen den Berufseinstieg. Ihnen wird nachgesagt, sie seien oftmals besser ausgebildet als SchülerInnen von öffentlichen Schulen. Für die organisatorischen Tätigkeiten in und um das Ausbildungszentrum wird ein Fahrzeug benötigt.
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Besuch aus dem Libanon

SAT 7, ein katholischer Fernsehsender in der MENA-Region betreibt im Libanon ein neuartiges Bildungsprojekt. Weil es vor allem in entlegenen Gebieten an schulischer Infrastruktur fehlt, erhalten wissbegierige Kinder im Volksschul- und Kindergartenalter seit März 2015 Unterricht über den Fernseher. Auf dem Kinderkanal SAT 7 KIDS werden zweimal täglich Unterrichtsblöcke ausgestrahlt, in denen Kinder jeweils 30 Minuten in Arabisch, Englisch, Mathematik und Naturkunde unterrichtet werden. Mit Dezember 2016 soll das Programm auf Französisch ausgeweitet werden. Unterstützung dafür erhält der Sender von verschiedenen nationalen und internationalen Hilfsorganisationen, die diese innovative Idee schätzen.

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Auch MIVA Austria wird der Fernsehstation bei der Anschaffung eines neuen Transportfahrzeuges helfen. Denn Bildung ist ein wesentlicher Schritt aus der Armut und wo Schulgebäude und Lehrpersonal fehlen, kann durch Fernunterricht Wissen vermittelt werden. Eine besondere Bedeutung hat der Unterricht über Satellit für die Kinder in Flüchtlingslagern, denen die Schulbildung vorerst verwehrt bliebe. Miriam, ein aus der einst christlich dominierten und jetzt von der IS eroberten Stadt Qaraqosh stammendes Mädchen ist eine von ihnen. Sie wurde auf der Flucht von ihrer Schulfreundin Sandra getrennt. Das Interview, das der SAT 7 KIDS-Moderator Essam während eines Besuchs im Flüchtlingscamp in Irbil im Irak führte, war nicht zuletzt ausschlaggebend dafür, dass sich die beiden Sitznachbarinnen wieder fanden.

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Anfang Juli besuchte Kurt Johansen (SAT 7) die MIVA

Berufsschule Attnang und Volksschule Atzbach zu Besuch bei MIVA

In den letzten Schulwochen besuchten uns Schüler diverser Schulstufen und zeigten reges Interesse an der Arbeit der MIVA. Mittels Präsentationen und anhand der MIVA-Fahrzeuge konnte ein kleiner Überblick über unsere tägliche Arbeit vermittelt werden. Danke für euren Besuch!

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Berufsschule Attnang

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Volksschule Atzbach

 

Besuch aus Indien

Mitte Mai besuchte uns Bischof Joseph EUGENE – Diözese Varansi mit Schwester Jessica, die in Wien tätig ist und einer weiteren Schwester, die in Nordindien im Einsatz ist. Die Schwestern in Nordindien sind größtenteils zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, um die Menschen in den ländlichen Gemeinden zu unterstützen. Oftmals müssen sie dort auch übernachten, weil die Wegstrecken zu lange sind. Da die Schwestern älter werden und die Reisen daher immer beschwerlicher, hat der Bischof angefragt, ob eventuell Motorräder,  mit Hilfe der MIVA, in den nächsten Jahren angeschafft werden können.

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Fotopräsentation und Gespräch mit Bischöfen aus der Dem.Republik Kongo

Am 25. April lud die MIVA zum Gespräch mit Bischof Jean-Bertin Nadonye Ndongo aus der Diözese Lolo und Bischof Ernest Ngombe Nbgoko aus der Diözese Lisala, welche mittels Fotopräsentation über ihre Arbeit, ihre Diözesen und die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen in der Demokratischen Republik Kongo berichteten. Im Anschluss gab es afrikanisches Fingerfood.

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Besuch aus Papua Neu Guinea

Ende April besuchte uns Sr. Christa Petra mit einigen Steyler Missionsschwestern. Sr. Ingeburg (Papua Neu Guinea) bedankte sich für die Unterstützung beim Kauf eines Kleinlastwagens, welcher letztes Jahr mit Hilfe der MIVA und Missio Bozen Brixen angeschafft werden konnte. Der Lastwagen dient dem Transport von Lebensmitteln und Material für die Malala Catholic Secondary School, wo derzeit mehr als 800 Schüler unterrichtet werden und größtenteils im Internat untergebracht sind. Die Schule liegt 150km von der Stadt Madang entfernt, die Straßen dorthin sind sehr schlecht. Die Freude über den neuen Laster währte aber leider nicht lange. Kürzlich wurde der Lastwagen von einem Bus gerammt, der Fahrer überlebte schwer verletzt, die Fahrerkabine ist ein Totalschaden und wahrscheinlich nicht mehr zu reparieren. Jedoch überwiegt die Dankbarkeit der 83-jährigen, noch sehr rüstigen Schwester Ingeburg, die schon mehr als 40 Jahre in Papua New Guinea im Einsatz ist und daher viel zu erzählen hat. Möglicherweise ist nochmals Hilfe notwendig.

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Besuch aus Tansania

Fr. John Chiwalala absolviert derzeit sein Doktorat der Theologie an der Universität Linz. Nach Beendigung seines Studiums im August/September kehrt er in seine Heimat Tansania zurück, wo er in der Holy Family-Pfarre in Sumbawanga als Assistenzpfarrer arbeiten wird. Neben pastoralen Tätigkeiten wie dem Abhalten von Messen im Pfarrgebiet und dem Ausbilden von Katechisten wird sich Fr. John auch um Kranke kümmern und sie ins Krankenhaus bringen. Für derartige Tätigkeiten ist ein Toyota Landcruiser unerlässlich.  Aus diesem Grund hat er uns heute gemeinsam mit unserem ehrenamtlichen Mitarbeiter Karl Höllerl in Stadl-Paura besucht.

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Besuch von Bischof Vincent HAROLIMANA aus Rwanda

Die Diözese Ruhengeri liegt im Nordwesten Rwandas. Die Spuren vom Völkermord in den 90er Jahren sind immer noch spürbar. Nicht nur die große Armut ist zu bewältigen, auch schwerwiegende Traumata von den schrecklichen Erlebnissen, Analphabetismus und viele Weisen sind die Folge. Bischof Vincent ist seit 2012 für die Diözese verantwortlich und gibt sein Bestes. Doch ohne Mobilität sind seine täglichen Aufgaben nur schwer zu bewältigen. Zur Unterstützung seiner Arbeit suchte er bei seinem MIVA-Besuch um ein verlässliches Fahrzeug an.

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Besuch aus Uganda

Ende Jänner konnte die MIVA noch einen weiteren  internationale Besuch in Stadl-Paura willkommen heißen: Eine Delegation des Lacor Hospitals in Uganda. Das Lacor Hospital Uganda ist ein langjähriger Projektpartner von MIVA und BBM (Beschaffungsbetrieb der MIVA). Erst 2015 konnte der BBM erfolgreich die Sanierung der Wasserversorgung und Abwasser-Wiederaufbereitung als Großprojekt abschließen. Das Abwasser wird über Absetzbecken und Filteranlagen wieder aufbereitet. Nur mit Hilfe einer solchen Anlage können wasserbezogene Krankheitserreger eliminiert werden, die sonst z.B. über Trinkwasserbrunnen wieder in den menschlichen Körper gelangen würden. Die interessanten Details finden Sie auf http://bbm.miva.at/grossauftrag-lacor/

Delegation Lacor Hospital

Besuch aus Rumbek

Die Diözese Rumbek im Südsudan wird von der MIVA seit vielen Jahren mit Mobilität in Form von Fahrrädern und Geländewagen unterstützt. Gerade im aktuell von schweren Unruhen geplagten Südsudan ist Mobilität oft überlebensnotwendig. Ein Geländewagen dient als Universalfahrzeug für Krankentransporte, als Baufahrzeug sowie für die Pastoralarbeit. Auch der BBM setzt im Südsudan sehr bedeutende technisch-ökologische Projekte um. Zum Beispiel werden Pfarrzentren mit elektrischem Licht durch die Nutzung von Sonnenenergie versorgt und solare Pumpsysteme versorgen die Menschen mit Frischwasser.

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Jonathan Barsby-Admin.Diözese Rumbek, Regina Hemetsberger-Projektreferetin Afrika, Norbert Demmelbauer-BBM, Father John Mathiang-Machol, Christine Parzer-GF MIVA

Pfarrgemeinderatsausflug

Die Pfarrgemeinderäte des Pfarrverbandes Taiskirchen, Gaiersberg und Peterskirchen besuchten die MIVA auf ihrem Ganztagsausflug rund um Stadl-Paura.

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Besuch aus Bolivien

Sr. Christa Petra AHRER aus der Missionsprokur St. Koloman besuchte die MIVA mit Sr. Maximiliana SOJKA, die derzeit in Bolivien im Einsatz ist und 2 weiteren Damen, um die Arbeit der MIVA, des BBM, sowie das ChristophorusHaus kennenzulernen. Sr. Maximiliana ist Polin und seit einigen Jahren in Bolivien tätig. Da sie auch längere Zeit in Linz gelebt hat, spricht sie sehr gut deutsch. Im Jahr 2012 wurde mit der Unterstützung von MIVA Polen, der Missionsprokur St. Kolomann und der MIVA Austria ein Toyota für die Pastoralarbeit der SSpS Schwestern in den Stadtrandvierteln von Santa Cruz / Bolivien gekauft, der noch immer wertvolle Dienste für die Arbeit der Schwestern leistet.

Bischof William D’Souza aus Indien

Bischof William D’Souza SJ aus der Diözese Patna ist langjähriger Projektpartner der MIVA. Bei der Fachtagung Weltkirche 2012 war er auch Referent. Bischof D’Souza ist für 35 Pfarren der Diözese Patna zuständig. In der Diözese gibt es mehr als 66.000 Katholiken, die von 67 Diözesan-Priestern betreut werden. Insgesamt gibt es in diesen 35 Pfarren 853 Ordenspriester, Schwestern und Brüder. Natürlich möchte der Bischof regelmäßigen Austausch mit den Priestern, Brüdern und Schwestern. Dazu möchte er sein altes Fahrzeug gegen ein stärkeres eintauschen, d.h. das vorhandene Fahrzeug verkaufen und bei der MIVA um ein neues Fahrzeug ansuchen. Unterstützt wird dieses Ansuchen von MISSIO München. Weiters sucht der Bischof um 20 Fahrräder für eine neu errichtete Bubenschule an, um den regelmäßige Schulbesuch für die ärmsten dieser Burschen zu ermöglichen. Denn zur Zeit ist die Schule nur zu Fuß erreichbar, was für viele nicht täglich bewältigbar ist.

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Patrizia Redl, Bischof D’Souza, Christine Parzer

Prälat Josef Ahammer feiert 80er bei der MIVA

Am 18. Mai wurde Bischofsvikar Prälat Mag. Josef Ahammer, bis 2008 MIVA-Präsident, 80 Jahre alt. Im Juni feiert er sein 55-jähriges Priesterjubiläum. In einem so ereignisreichen Jahr freuen wir uns ums so mehr, dass er sich für eine gemeinsame Feier Zeit genommen hat.

Prälat Josef Ahammer, MIVA-Präsident Dr. Adolf Trawöger, Christine Parzer (GF MIVA)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrausflug Obervellach im Mölltal

Der Pfarrausflug von Obervellach ging zur MIVA nach Stadl-Paura. Herzlichen Dank an Pfarrer Mag. Herbert Zwischenberger und Herrn Fritz Auernig für die Organisation.

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Mervin Lobo aus Pakistan

Mr. Mervyn F. Lobo ist Geschäftsführer des Marie Adelaide Leprosy Centre in der Diözese Karachi in Pakistan. Das Marie Adelaide Leprosy Centre (MALC) hat in jahrzehntelanger Arbeit erfolgreich die dort noch existierende Lepra unter Kontrolle gebracht. Während diesen Jahren hat sich das MALC generell auf aktive Notfalls- und Rehabilitierungshilfe spezialisiert. In der letzten Zeit hat sich der Distrikt Thatparkar durch die fast jährliche Dürre zu einem Notfallgebiet entwickelt. Dort muss die MALC nun auch aktiv werden und helfen. Ein strukturell hilfreicher Beginn fängt immer mit einem Auto an, weil man sonst die winzigen Dörfchen nicht erreichen könnte. Für diese neue Aufgabe sucht Mr. Lobo bei der MIVA um einen Geländewagen an, unterstützt wird das Ansuchen von der Caritas St. Pölten.

DI Andreas Zinggl (Caritas St. Pölten), Patrizia Redl (Projektabteilung MIVA), Mag. (FH) Christine Parzer (GF MIVA), Mr. Mervyn F. Lobo (MALC)

 Integrationsschule Wels, 3. Besuch

Im Rahmen dieses Schuljahres in dem sich die Integrationsschule Wels um den Titel „Fair Trade Schule“ bewirbt, sind 4 Exkursionen mit je 2 Klassen vorgesehen. Am 26.03. besuchten wieder cirka 50 SchülerInnen die MIVA.

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Firmgruppe Bad Wimsbach

Im Zuge des Firmunterrichts besuchten 6 Firmlinge aus Bad Wimsbach die MIVA Austria und wiederholten auch noch einmal bereits Gelerntes zum Thema Fairtrade.

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Die Firmlinge aus Bad Wimsbach mit Betreuerin Monika Schidlofski

Hoher Besuch aus der Zentralafrikanischen Republik

Mgr. Edouard Mathos, Bischof aus der Diözese Bambari, besuchte die MIVA. Begleitet wurde er von Vikargeneral Abbé Firmin Gbagoua und Diözesanökonomin Marie-Rosalie Manguema. Bischof Edouard berichtete über die aktuelle Situation in der Zentralafrikanischen Republik. Die letzte Zeit war von heftigen Unruhen geplagt. Die Bevölkerung der Diözese Bambari befindet sich zum Großteil in großen Auffanglagern. Ihre Häuser existieren nicht mehr. Die Menschen stehen vor dem Nichts. Auch den Fuhrpark der Diözese hat es schwer getroffen. Es stehen nur mehr zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Die restlichen 20 Fahrzeuge wurden in Brand gesteckt oder gestohlen. Bischof Edouard bat die MIVA um Unterstützung. Schritt für Schritt soll die Diözese wieder mobil werden. Ohne Transport ist der Wiederaufbau der Diözese schwer zu bewältigen. Die Diözese erstreckt sich auf 173.000 km² und zählt 15 Pfarren. Die abgelegenste Pfarre liegt ca. 500 Kilometer von der Stadt Bambari entfernt. Um dort hin zu gelangen benötigt man mindestens drei Tage im geländegängigen Fahrzeug. Die einzige schnellere Variante wäre das Flugzeug. Doch dieses gibt es nicht mehr. Bischof Edouard beschreibt die aktuelle Situation in der Diözese als stabil und ruhig. Seiner Einschätzung nach wird das auch so bleiben.

Bischof Besungu aus Bokungu Ikela

Monsignore Fridolin Ambongo Besungu, der Bischof der Diözese Bokungu Ikela (Dem. Rep. Kongo), war aus beruflichen Gründen in Rom und hat die Gelegenheit genutzt, um einen Abstecher zur MIVA nach Stadl-Paura zu machen.

Mit großer Freude konnte er sich den LKW ansehen, der ein paar Tage später nach Bokungu Ikela versendet wurde.

Dieser LKW wird für ein besonderes Projekt verwendet. Das Schiff Eneyelo III fährt zwischen Kinshasa und Bokungu Ikela hin und her. Auf der Fahrt von Kinshasa bis Bokungu ist das Schiff ausgelastet. Aber es fährt leer nach Kinshasa zurück. Das liegt daran, dass die Bauern keine Möglichkeit haben, ihre Produkte rechtzeitig zum Hafen zu bringen. Dies kann nun mit diesem LKW geändert und vielen Bauern geholfen werden. Die Begleitung von Bischof Besungu in Österreich ist Mathieu Lobingo, der bei der Erzdiözese Salzburg (Bondeko) arbeitet.

Weiters ist Bischof Besungu ein langjähriger Partner des BBM und am Aufbau einer Photovoltaik-Anlage für das Bischofshaus und das Kleine Seminar in Bukungo Ikela beteiligt.

Christine Parzer, Bischof Besungu, Regina Hemetsberger,

Mathieu Lobingo, Wolfgang Heindl

Pater Kapele aus Tansania

Pater Amandus Kapele aus Arusha aus Tansania ist seit 2012 Provinzialgeneral der Holy Ghost Fathers in der Diözese Arusha und für 157 Pfarrer zuständig. In seinen Aufgabenbereich fallen 6 Diözesen der Holy Ghost Fathers, die sich überall auf der Welt befinden. Er sucht bei der MIVA um ein neues Auto an, da sein altes schon über 20 Jahre alt ist und schon sehr viele Reparaturen benötigt. Pater Kapele war in Begleitung von Pater Joachim Karabwe (Pfarre Tamsweg) und Pater Evariste Shayo (Pfarre Faistenau).

Beide sind tansanische Missionare des Ordens in der Diözese Salzburg.

Regina Hemetsberger (MIVA-Projektreferentin Afrika), P. Kapele, P. Karabwe,

Christa Werner (MIVA-Projektreferentin Afrika), P. Shayo

P. Johann Kiesling zu Gast bei der MIVA

P. Johann ist seit vielen Jahren Missionar in der Demokratischen Republik Kongo und ein „alter Bekannter“ der MIVA. Im Rahmen seines Heimaturlaubes besuchte er uns im ChristophorusHaus Stadl-Paura. Im südlichsten Teil des Kongos ist er beheimatet und erzählte beeindruckend von seinen täglichen Herausforderungen. Sei es der Aberglaube der in dieser entlegenen Gegend noch immer sehr verbreitet ist, oder die Tatsache dass die meisten Menschen in seiner Umgebung Analphabeten sind, oder dass Elektrizität eine Seltenheit ist. Von einem Zugang zu Telefon oder Internet ist gar nicht die Rede. Trotz des nicht einfachen Lebens im südlichen Kongo ist er von der Sinnhaftigkeit und Wichtigkeit seiner Tätigkeit überzeugt. Zu seiner größten Herausforderung hat er es sich nun gemacht, Waisenkindern eine Schulausbildung zu ermöglichen. Mit großem Enthusiasmus und noch höherem Tatendrang wird er in Kürze wieder zurück nach Afrika reisen. Der Besuch und die Erzählungen von P. Johann, der mittlerweile 80 Jahre alt ist, waren sehr beeindruckend für das MIVA-Team.

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Seniorengruppe aus Eberstalzell

Vielen Dank an die Radler der Senioren aus Ebestalzell. Am 5. Juli besuchten sie uns im ChristophorusHaus. Genauere Informationen, was die MIVA und der BBM machen und die Besichtigung des Hauses standen am Programm. Als Überraschung wurde auch ein Spenden-Kuvert an die MIVA überreicht – herzlichen Dank dafür!